George Gershwin
* 26. September 1898
† 11. Juli 1937
Herkunftsland: Vereinigte Staaten von Amerika
In Kürze:
Rhapsody in Blue
Dirigent: Renchang Fu
26. Mai 2012 | Philharmonie - Berlin - Deutschland
An American In Paris
Dirigent: Renchang Fu
26. Mai 2012 | Philharmonie - Berlin - Deutschland
Weitere Informationen:
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Profil
George Gershwin, eigentlich Jacob Gershvin, amerikanischer Komponist, arbeitete zunächst als Gutachter für Unterhaltungsmusik (»song-plugger«) bei der Verlagsfirma Remick & Co. Nach ersten Erfolgen mit Kompositionen im Bereich der Unterhaltungsmusik (Schlager, Operetten, Revuen) machten ihn die von Paul Whiteman angeregte »Rhapsodie in blue« (Klavierkonzert mit Jazzorchester, 1924), das Klavierkonzert f-Moll (1925), das Orchesterwerk »An American in Paris« (1928) und die Oper »Porgy and Bess« (1935) berühmt. Seine als »sinfonischer Jazz« charakterisierte Musik vereinigt Elemente der von Europa (besonders Maurice Ravel und Sergej Rachmaninow) beeinflussten amerikanischen Musik und des Jazz und zeugt sowohl von seiner reichen melodisch-rhythmischen Erfindungsgabe als auch von seiner meisterlichen Beherrschung der technischen Mittel.
Werke:
Musicals: Lady be good (1924); Oh Kay (1926); Strike up the band (1927); Funny face (1927); Girl crazy (1930); Of thee I sing (1931); Pardon my English (1933).
Filmmusik: The Goldwyn follies (1937).
Werke:
Musicals: Lady be good (1924); Oh Kay (1926); Strike up the band (1927); Funny face (1927); Girl crazy (1930); Of thee I sing (1931); Pardon my English (1933).
Filmmusik: The Goldwyn follies (1937).
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