Harald Weiss

Harald Weiss

* 26. Mai 1949
Herkunftsland: Deutschland

Chronologie

1949
Geboren am 26. Mai in Salzgitter
1964-68
Vorstudium am Konservatorium in Braunschweig mit dem Hauptfach Violine
1968
Abitur
1968-72
Studium der Fächer Schulmusik, Komposition, Schlagzeug und Dirigieren an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover
1972-73
Schlagzeugstudium (Solistenklasse) an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hamburg
1970-74
Dirigent des Ensembles für Neue Musik der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover, Musiker in diversen Formationen (En- semble Musica Negativa, NDR-Studio-Orchester, Orchester der Staats- oper Hamburg)
1973-84
Dozent an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover in den Fächern Arrangement/Ensemble und Schlagzeug
1973
Geburt der Tochter Anna Katharina
1973-88
Diverse Studienaufenthalte in Indien und Afrika in Verbindung mit dem Goethe-Institut, Konzertreisen und Workshops
1975
Preisträger beim Kompositionswettbewerb des WDR in Köln
1976
Preisträger beim internationalen Kompositionswettbewerb der Stadt Hamm
1977
Preisträger beim internationalen Kompositionswettbewerb des Staatsthe- aters Braunschweig für die Kammeroper „Gestörte Frequenzen“
1977
Preis des Norddeutschen Theatertreffens in Hamburg für die Musik zur Inszenierung von Brechts „Die Ausnahme und die Regel“
1978
Geburt des Sohnes Maximilian
ab 1978
Beginn einer regen Konzerttätigkeit als Schlagzeug-Solo-Performer der eigenen Werke „Trommelgefl üster“, „Tänze ums hölzerne Pferd“ und „Ausser Abonnement – Geheime Sitzung“. In über zwanzig Tourneejahren hat Weiss mit diesen Programmen nahezu alle Länder der Welt bereist.
1980
Niedersächsisches Künstlerstipendium (Sparte Musik)
1982
Die ARD-Anstalten wählen das Hörspiel Endstation (Produktion Saarlän- discher Rundfunk) als deutschen Beitrag für den „Prix futura“ (Internatio- naler Hörspielwettbewerb)
1983
Stipendium des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst
1983/84
Studienaufenthalt im Künstlerhof Schreyahn
1984
Bielefelder Kulturpreis (für das Gesamtschaffen)
1984
Übersiedlung nach Spanien (Mallorca)
1985
Arbeitsstipendium der Stadt Berlin
1985/86
Villa Massimo Stipendium, Rompreis, Studienaufenthalt
1988/89
Indienaufenthalt
1989
Geburt des Sohnes David
1990/91
Indienaufenthalt
1991
Amadeus in Silber, 1. Bundeswettbewerb „Musik kreativ“
1991/92
Chinaaufenthalt
1992
Goldene und silberne Pyramide für den Videoclip „MarkenArt“ auf der photokina in Köln
1993
Preis des Fernsehsenders PREMIERE, Videofest Berlin
1993
Niedersächsisches Künstlerstipendium (Sparte Film)
1993
Prix special de jury, Mondial de la Video, Brüssel
1993
Musiktheaterstück des Jahres „Ade-até...“, Bahia Aplaude, Salvador/Ba- hia, Brasilien
1999-2005
Fester Wohnsitz in Salvador/Bahia, Brasilien
2002
Geburt der Tochter Amanda
2005
Rückkehr nach Spanien
2009
Nominierung für den Deutschen Musikautorenpreis
2010
Isadora-Preis München für zeitgenössischen Tanz
2012
Praetorius Musikpreis Niedersachsen