Karl Amadeus Hartmann
* 2. August 1905
† 5. Dezember 1963
Herkunftsland: Deutschland
In Kürze:
Simplicius Simplicissimus
Dirigent: Hermann Bäumer
8. Februar 2012 | Theater am Domhof - Osnabrück - Deutschland
Adagio
Dirigent: Christoph Poppen
9. Februar 2012 | Koncerthuset - Kopenhagen - Dänemark
Weitere Informationen:
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Chronologie
1905
Geboren am 2. August in München
1919
Eintritt in die Lehrerbildungsanstalt Pasing bei München
1924-29
Studium an der staatlichen Akademie der Tonkunst München
1928
Gründung der Konzerte bei der Künstlervereinigung "Die Juryfreien"
1928-30
"Wachstfigurenkabinett"
ab 1933
Keine Aufführungen von Werken Hartmanns in Deutschland bis 1945; in diesen Jahren Entstehung mehrerer großer Orchesterwerke, die nur teilweise zu Lebzeiten des Komponisten aufgeführt werden ("Miserae", "Sinfoniae Drammaticae": Symphonische Ouvertüre - Symphonische Hymnen - Symphonische Suite "Vita Nova"), teilweise in den späteren Symphonien Nr. 1 und Nr. 3-6 Verwendung finden (Symphonie "L'œvre", Symphonie für Streicher, Sinfonia tragica, "Klagegesang", Kantate "Lamento)
1934
Heirat mit Elisabeth Reussmann
1934/35
"Simplicius Simplicissimus"
1935
Geburt des Sohnes Richard
Aufführung der Symphonischen Dichtung "Miserae" auf dem IGNM-Fest in Prag unter Hermann Scherchen
Aufführung der Symphonischen Dichtung "Miserae" auf dem IGNM-Fest in Prag unter Hermann Scherchen
1935/36
1. Symphonie (revidiert 1954/55)
1936
1. Preis beim Kammerwettbewerb "Carillon" in Genf für das 1. Streichquartett
1937
Auszeichnung der Kantate "Friede Anno 48" durch die Emil-Hertzka-Stiftung Wien
1938
Aufführung des 1. Streichquartetts auf dem IGNM-Fest in London
1939
"Concerto funebre"
1940
"Concerto funebre" in St. Gallen uraufgeführt
1942
Privatunterricht bei Anton von Webern in Maria Enzersdorf bei Wien
1945
Verpflichtung als Musikdramaturg an die Bayerische Staatsoper; Hartmann begründete die Musica-Viva-Konzerte, die er bis zu seinem Tode gestaltet und leitet
1948/49
2.-4. Symphonie
1949
Musikpreis der Stadt München
1950
Kunstpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste München; 5. Symphonie
1951-53
6. Symphonie
1953
Mitglied der Bayerischen Akdemie der Schönen Künste
1954
Schönberg-Medaille der IGNM
1957
Großer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen
1959
Louis-Spohr-Preis der Stadt Braunschweig
1959/60
7. Symphonie
1960/62
8. Symphonie
1961
Kunstpreis der Stadt Berlin; Schwabinger Kunstpreis
1962
Ehrendoktor des Spokane Conservatory, Washington
1962/63
"Gesangsszene zu Worten aus Sodom und Gomorrha von Jean Giraudoux"
1963
am 5. Dezember in München gestorben
Kalender
schott aktuell
Neue CDs und DVDs












