Weitere Informationen:
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Chronologie
1936
geboren am 4. März in Berlin
1955
Abitur in Berlin
Korrepetitor am Studio der Städtischen Oper Berlin
Korrepetitor am Studio der Städtischen Oper Berlin
1955-60
Kompositionsstudium bei Boris Blacher und Ernst Pepping, gleichzeitig Klavierstudium bei Otto Rausch in Berlin
1957
Beginn der Pianistenlaufbahn als Solist und Liedbegleiter
1958
Studium der Musikwissenschaft an der Universität Wien
1962
Berliner Kunstpreis 1962 für Musik (Junge Generation)
1963
Rompreis und Aufenthalt in der Villa Massimo
1965
Hauptpreis zum Robert-Schumann-Preis 1964 der Stadt Düsseldorf
1966
Förderungspreis für junge Komponisten der Stadt Stuttgart
1971
Mitglied der Akademie der Künste Berlin
Kritikerpreis für Musik(1970) für sein bisheriges Gesamtwerk und besonders für die Musik zu dem Ballett "Vogelscheuchen"
Kritikerpreis für Musik(1970) für sein bisheriges Gesamtwerk und besonders für die Musik zu dem Ballett "Vogelscheuchen"
1974-83
Professur für das zeitgenössische Lied an der Hamburger Musikhochschule
1976
Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, München
1978
Uraufführung der Oper "Lear" ander Bayerischen Staatsoper München
1983-98
Professur für das zeitgenössische Lied an der Hochschule der Künste in Berlin
1985
Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg
Verleihung des Großen Verdienstkreuzes des Verdienstordens des Bundesrepublik Deutschland
Ludwig-Spohr-Preis der Stadt Braunschweig
Verleihung des Großen Verdienstkreuzes des Verdienstordens des Bundesrepublik Deutschland
Ludwig-Spohr-Preis der Stadt Braunschweig
1986
Uraufführung der Oper "Troades" an der Bayerischen Staatsoper München
Prix de composition musicale de la Fondation Prince Pierre de Monaco
Prix de composition musicale de la Fondation Prince Pierre de Monaco
1987
Bach-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg
1988
Verdienstorden des Landes Berlin
1991
Verleihung des Frankfurter Musikpreises
1992
Uraufführung der Oper "Das Schloß" an der Deutschen Oper Berlin
1993
Aufnahme in den Orden "Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste"
Officier de "l'Ordre du Mérite Culturel" de la Principauté de Monaco
Officier de "l'Ordre du Mérite Culturel" de la Principauté de Monaco
1995
Verleihung des Großen Verdienstkreuzes mit Stern des Verdienstordens des Bundesrepublik Deutschland
1999
Commandeur de "l'Ordre de Mérite Culturel" de la Principauté de Monaco
"Goldene Nadel" der Dramatiker Union
"Goldene Nadel" der Dramatiker Union
2000
Uraufführung der Oper "Bernarda Albas Haus" and der Bayerischen Staatsoper München
2002
Musikpreis der Kulturstiftung Dortmund 2002
Ehrensenator der Universität der Künste Berlin
Kunstpreis Berlin 2002 für Musik
Plakette der Freien Akademie der Künste in Hamburg
Ehrensenator der Universität der Künste Berlin
Kunstpreis Berlin 2002 für Musik
Plakette der Freien Akademie der Künste in Hamburg
2003
Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Bonn
Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst
Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst
2005
Ehrenmitglied des Deutschen Musikrats
Mitglied des "Ordre de Saint Charles" de la Principauté de Monaco
Mitglied des "Ordre de Saint Charles" de la Principauté de Monaco
2006
Arnold Schönberg Preis Berlin
Aribert Reimann lebt in Berlin
Aribert Reimann lebt in Berlin
2010
"Medea" wird in der Kritiker-Umfrage der Zeitschrift Opernwelt zur Uraufführung des Jahres gewählt.
2011
Deutscher Musikautorenpreis der GEMA (Kategorie "Oper/Lied")
Ernst von Siemens Musikpreis
Ernst von Siemens Musikpreis
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