Oregonsinfonie
Komponist: Bertold Hummel
Vorwort: Ernst Oestreicher
Übersetzer Vorwort (englisch): Lindsay Chalmers-Gerbracht
für großes Blasorchester, op. 67
Uraufführung: 7. April 1978 Monmouth, OR (USA) · Dirigent: Max McKee · Southern Oregon State College Wind Ensemble
Orchesterbesetzung: Picc. · 2 · 2 · Klar. in Es · 3 · Bassklar. in B · 2 Altsax. in Es · Tenorsax. in B · Baritonsax. in Es · 2 - 4 · 3 (Korn.) · 3 · Tenorhr. in B (Bar.) · 2 - P. S. (Trgl. · 4 hg. Beck. · Beckenp. · Tamt. · Gong · Glock. ad lib. · Bngs. · Schellentr. · kl. Tr. · gr. Tr. · Holzbl. · Tempelbl. · Ratsche · Xyl. · Vibr) (5 Spieler) - Kb.
Verlag: Schott Music
Aufführungsdauer: 25' 0''
Kompositionsjahr: 1977
Schwierigkeit: 5
Ausgabe: Partitur
Serie: Schott Harmonie Serie
104 Seiten - Broschur
ISMN: 979-0-001-13978-6
Bestell-Nr.: SHS 1023
Beschreibung
Beste Spielbarkeit und musikalischer Esprit charakterisieren die Musik des 2002 verstorbenen Bertold Hummel, weshalb sie ins Repertoire jedes Laien- und Semiprofi-Orchesters gehört. Die "Oregon-Sinfonie" nimmt eine Sonderstellung in seinem Werk ein: Hummel schrieb sie für die typisch amerikanischen, symphonischen Blasorchester. Fast 100 Musiker werden benötigt, allein 15 Klarinetten in drei Fünfergruppen, ferner vier Piccolo- und sechs Querflöten, Bassklarinette, Fagotte, Saxophone, Trompeten, Hörner, Tuben und das typisch amerikanische Susaphon, dazu kommen fünf Schlagzeuger. Das Werk ist viersätzig; im schmissigen Finale mischt Hummel Jazzmotive mit populären Themen und webt sogar die Hymne des Staates Oregon in die Schlussmusik ein. Zum anregenden Kennenlernen ist der erste Satz auch einzeln erhältlich ("Symphonische Ouvertüre", SHS 1001).
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