Die Kunst der Geräusche
Autor: Luigi Russolo
Herausgeber: Johannes Ullmaier
Übersetzer: Owig DasGupta
Generalherausgeber: Rolf W. Stoll
Verlag: Schott Music
Ausgabe: Ausgabe mit CD
Sprache: deutsch
Reihe: edition neue zeitschrift für musik
Serie: Neue Zeitschrift für Musik
112 Seiten - Hardcover
ISBN: 978-3-7957-0435-3
Bestell-Nr.: NZ 5001-50
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Beschreibung
Mit dieser Ausgabe erscheint Luigi Russolos musikalisches Manifest „L´Arte dei rumori“ (1913) erstmals vollständig in deutscher Übersetzung. Sein ´Plädoyer für das Geräusch´ ist gerade für die heutigen Vertreter der neuen Musik sowie des Techno und des Industrial von eminenter Bedeutung.
„Die Kunst der Geräusche“, mit zahlreichen Anmerkungen, Original-Bildmaterial und Notenbeispielen sowie mit Original-Tonaufnahmen auf der CD, ist ein unverzichtbares Zeitdokument für Ihre Bibliothek und für Ihre musikgeschichtliche Lektüre.
Pressestimmen:
"Ein editorisch wertvoller Beitrag im Kontext aktueller Diskussionen um ästhetische Gesetzmäßigkeiten sogenannter Klangkunst!"
Yvonne Drynda in: neue musikzeitung
"Endlich ist dieses Werk auch in deutscher Sprache verfügbar und ermöglicht den Lesern, Russolos Gedanken - ergänzt durch weitere Informationen zur historischen Verortung des Werks im Nachwort von Johannes Ullmaier - nachzuvollziehen."
My Way
"… eine beeindruckende Anzahl biografischer Fakten und authentischer Zeugnisse (…), die sich zu einem detailscharfen Bild runden … nicht zu vergessen die beiliegende CD, die nicht nur einen exzellenten Überblick über Nancarrows Œuvre für Player Piano bietet, sondern auch einige Preziosen aus den Pionierjahren des Selbstspielklaviers enthält."
Peter Niklas Wilson in: Neue Zürcher Zeitung
"… Der Komponist und Eigenbrötler Conlon Nancarrow hat mit seinen vertrackten Stücken für mechanisches Klavier einen wesentlichen Beitrag zur Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts geleistet. Durch ein neues Buch … wird er jetzt ein zweites Mals entdeckt. … Man kann Jürgen Hockers Buch schlendernd lesen, auf Nebenstraßen Kundschaftern wie René Block oder Monika Fürst-Heidtmann begegnen, György Ligeti, der ihn unermüdlich und uneigennützig in Europa preist (…) auf Charles Amirkhanian treffen … oder James Tenney … "
Konrad Heidtkamp in: DIE ZEIT/Musik
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