Begegnungen mit Conlon Nancarrow
Komponist: Conlon Nancarrow
Autor: Jürgen Hocker
Generalherausgeber: Rolf W. Stoll
Verlag: Schott Music
Ausgabe: Ausgabe mit CD
Sprache: deutsch
Reihe: edition neue zeitschrift für musik
Serie: Neue Zeitschrift für Musik
Broschur
ISBN: 978-3-7957-0476-6
Bestell-Nr.: NZ 5003
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Beschreibung
„Nancarrows Musik ist die größte Entdeckung seit Webern und Ives.“
György Ligeti
Der amerikanische Komponist Conlon Nancarrow wurde durch seine komplexen Kompositionen für Player Piano berühmt. In seinem mexikanischen Exil schrieb er eine höchst originelle und zugleich emotionale Musik, die – jenseits von Zwölftontechnik und Serialismus – zur Fortentwicklung der Musik im 20. Jahrhundert beitrug.
Jürgen Hocker begleitete Nancarrow in dessen beiden letzten Lebensdekaden. Er berichtet über die künstlerischen Stationen des Komponisten Nancarrow und über dessen Persönlichkeit.
Die CD zum Buch enthält z.T. unveröffentlichte Aufnahmen der Musik Nancarrows sowie musikhistorische Einspielungen für mechanische Klaviere.
In ihrer Mischung aus musikwissenschaftlicher Arbeit und Biografie richtet sich die vorliegende Publikation sowohl an Wissenschaftler als auch an ein breites, an moderner Musik interessiertes Publikum.
Pressestimmen:
"… eine beeindruckende Anzahl biografischer Fakten und authentischer Zeugnisse (…), die sich zu einem detailscharfen Bild runden … nicht zu vergessen die beiliegende CD, die nicht nur einen exzellenten Überblick über Nancarrows Oeuvre für Player Piano bietet, sondern auch einige Preziosen aus den Pionierjahren des Selbstspielklaviers enthält."
Peter Niklas Wilson in: Neue Zürcher Zeitung
"… Der Komponist und Eigenbrötler Conlon Nancarrow hat mit seinen vertrackten Stücken für mechanisches Klavier einen wesentlichen Beitrag zur Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts geleistet. Durch ein neues Buch … wird er jetzt ein zweites Mal entdeckt. … Man kann Jürgen Hockers Buch schlendernd lesen, auf Nebenstraßen Kundschaftern wie René Block oder Monika Fürst-Heidtmann begegnen, György Ligeti, der ihn unermüdlich und uneigennützig in Europa preist (…) auf Charles Amirkhanian treffen … oder James Tenney … "
Konrad Heidtkamp in: DIE ZEIT/Musik
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