Das Gedächtnis der Struktur
Herausgeber: Hans-Klaus Jungheinrich
Generalherausgeber: Rolf W. Stoll
Der Komponist Pierre Boulez
Verlag: Schott Music
Sprache: deutsch
Reihe: edition neue zeitschrift für musik
Serie: Neue Zeitschrift für Musik
128 Seiten - Hardcover
ISBN: 978-3-7957-0734-7
Bestell-Nr.: NZ 5023
Empfehlungen
Salto / Alliages-Métaboles / Entzeichnung I / Es-Trace II / Dies-Transfiguration / Glocken / Air / Die gefaltete Zeit / Instances II
Beschreibung
Der Band versammelt die Beiträge des Symposiums für und mit Pierre Boulez «Das Gedächtnis der Struktur» unter der Leitung von Hans-Klaus Jungheinrich im Rahmen von «Auftakt 2009» der Alten Oper Frankfurt/Main.
Es ging bei dem Symposion ausdrücklich um den Komponisten Boulez, doch ließ sich dieser nicht völlig vom Dirigenten und Musikpolitiker trennen. Die entscheidenden «Setzungen» des Boulez’schen Komponierens fanden wohl allesamt in einer frühen Phase statt. Doch ist die Produktivität von Boulez niemals völlig versiegt, sondern verlegte sich überwiegend auf Annexe, Metamorphosen oder Transformationen früherer Stücke.
Inhalt
Hans-Klaus Jungheinrich: Vorwort
Susanne Gärtner: Pierre Boulez’ Begegnung mit der Zweiten Wiener Schule
Jörn Peter Hiekel: Resonanzen (in) der Musik von Boulez
Gerhard R. Koch: Geister-Geschichte in Spiegeln. Pierre Boulez und Deutschland
Hans-Klaus Jungheinrich: Familienähnlichkeiten. Claude Levi-Strauss entdeckt das serielle Denken von Pierre Boulez
Martin Zenck: Das unsichtbare und das sichtbare Theater. Zu «Pli selon pli» und zur unveröffentlichten Bühnenmusik der «Orestie» von Pierre Boulez
Hartmut Lück: Pierre Boulez und Claude Debussy
Cord Meijering: Gedanken zu Pierre Boulez’ «Rituel – In memoriam Maderna»
«Die serielle Musik war ein Tunnel von zwei Jahren». Über Außenseiter, Professionalität und subtile Wagner-Einflüsse. Schlussdiskussion mit Pierre Boulez
AutorInnen
Warenkorb
Händler vor Ort
Lastschrift und Rechnung für alle Kunden aus Deutschland
Profisuche
Newsletter











