>THEMA: Zukunftsmodell?<
- Klaus Siebenhaar: Zukunftsmodell? Stiftungen für Orchester und Opernhäuser
- Corina Kolbe: Von Vorteil? Drei Stiftungen, drei unterschiedliche Erfahrungen
- Sven Scherz-Schade: Klassische Kapitalerhaltung. Stiftungen zur Förderung von Orchestern und Musiktheatern
- Sven Scherz-Schade: Ideeller Mehrwert. Was sich durch Stiftungsgründungen für Orchestermusiker ändert
- Stephan Frucht: Dauerhaft und stabil? Förderprogramme in Zeiten der Finanzkrise
- Sven Scherz-Schade: Den Gürtel enger schnallen. Stiftungen in Amerika und die Auswirkungen der Finanzkrise
- Marco Frei: Italienische Abendröte. Auf der Apenninhalbinsel wird vorgemacht, wie man das Opern- und Orchesterleben kaputt spart
>MARKETING<
- Karin Erichsen: Tue Gutes und rede darüber. Potenziale von Benefizkonzerten
>STUDIE<
- Susanne Keuchel: Von Jugendlichen für Jugendliche. Das Düsseldorfer Jugend-Kulturkonzept
>AUSLAND<
- Irmgard Berner: Es gibt so viel zu tun und zu helfen. Musiker aus Deutschland waren zum Unterrichten vier Monate in Venezuela
>ZWISCHENTÖNE<
- Ab in die Mitte. Wenn alles klappt, zieht die Staatsoperette Dresden ins Stadtzentrum. Eine Studie bestätigt die Vorteile nicht nur für das Haus (Christoph Schulte im Walde)
- Wie angelt man die Jugend? Um junge Menschen für die Klassik zu gewinnen, entwickelte das Konzerthaus das "Berliner Jugendabo" (Ulrich Pollmann)
- Theorie und Praxis vereint. In Thüringen startete ein neues Modell zur Nachwuchsförderung für Orchestermusiker und Opernsänger (Marco Frei)
>BERICHTE<
- Während 75 Jahren erheblich weiterentwickelt. Im 6. Sinfoniekonzert stellte das Philharmonische Orchester Gießen sein hohes Können unter Beweis (Sascha Jouini)
- Stabiles Hoch in Kassel. Die Konzerte des Staatsorchesters erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit (Johannes Mundry)
- Das Wichtigste ist die gute Mischung. Die Philharmonie Südwestfalen bietet abwechslungsreiche Programme und will nahe beim Menschen sein (Matthias Corvin)
- Hier stimmt nicht nur die Quote. Das Ventapane Quartett, bestehend aus Mitgliedern des Oldenburgischen Staatsorchesters, konzertierte beim 3. Schlosskonzert (Günter Matysiak)
- Zunehmend gut aufgestellt. Beim Berliner Konzerthausorchester ist es Tradition, Altes und Neues nebeneinanderzustellen (Ulrich Pollmann)
- Mendelssohn-Ehrung in Saalfeld. Beim 5. Sinfoniekonzert der Thüringer Symphoniker übertraf sich das Orchester selbst (Hans Lehmann)
- Überzeugendes Plädoyer für Musik des 20. Jahrhunderts. Das Württembergische Kammerorchester Heilbronn präsentiert sich im 6. Konzert der Saison mit großer Spielfreude (Walter Schneckenburger)
- Die Kraft der zwei Heimstätten. Die Vogtland Philharmonie beweist, wie breit sie aufgestellt ist an ihren beiden gleichberechtigten Standorten (Christoph Plass)
- Wenn Jugendmusik auf dem Mozart-Airport landet. In dieser Saison feiert die Junge Philharmonie Salzburg ihr zehnjähriges Bestehen (Reinhard Kriechbaum)
- "Können Sie auch den 'Pink Panther' spielen?". Bei ihrer zweiten Schultour gastierte die hr-Bigband an der Frankfurter "Musterschule" am Oberweg (Andreas Hauff)
- Die Posaune in all ihren Facetten beleuchtet. Die Internationale Posaunenvereinigung veranstaltete ein großes Posaunenspektakel in der Stuttgarter Musikhochschule (Alexander Walther)
- Lichterfülltes Stahlskelett. MUMUTH, das Haus für Musik und Theater der Kunstuniversität Graz, wurde mit Mozarts "Zauberflöte" eröffnet (Ulrike Aringer-Grau)
- Navigationsgerät und Irrgarten gleichermaßen. "Max Joseph", das neue Magazin der Bayerischen Staatsoper, möchte weit über die Stadtgrenze hinaus wirken (Rüdiger Behschnitt)
- "Dirigieren ist vor allem entstehen lassen". Der junge Dirigent David Afkham hat noch eine große Karriere vor sich (Georg Rudiger)
- Ein Sängerfest für Neapels Königin. Im Theater an der Wien inszenierte Pierre Audi Händels "Partenope" als moderne Seifenoper (Gerhard Kramer)
- Die Achte als Albtraum. Mathias Husmann dirigiert seine Oper "Zugvögel" über Jean Sibelius in Stralsund und Greifswald (Lutz Lesle)
- Genialer Wundertäter oder fieser Scharlatan? Pavel Haas' "Scharlatan", 1938 uraufgeführt in Brünn, erlebte jüngst in Gera seine deutsche Erstaufführung (Christoph Schulte im Walde)
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