Das Orchester 2008/12

Glück?

Verlag: Schott Music
Reihe: Das Orchester
Bestell-Nr.: ORCH 200812

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Beschreibung

>THEMA: Glück?<
- Sven Scherz-Schade: Programmplanung bei Orchestern. Nach welchen Kriterien stellen Orchester, Konzerthäuser und Festspiele ihre Konzertprogramme zusammen?
- Marco Frei: Dialoge suchen und Brücken schlagen. Dieter Rexroth spricht über Programmierungen für Orchester
- Sven Scherz-Schade: Mit oder ohne. Spielplangestaltung an Häusern mit und ohne eigenem Etat
- Sven Scherz-Schade: Zeit der Künstler, Highlights und Erfolge.        Wie Festival- und Festspielprogramme geplant werden
- Marco Frei/Sven Scherz-Schade: Das Profil im Programm. Positionierung und Identitätsfindung von Orchestern in urbanen Ballungsräumen und in der Region durch Musikdramaturgie
- Marco Frei: Traum und Wirklichkeit. Mitbestimmung von Orchestermusikern bei der Programmierung
- Marco Frei: Die unbekannten Bekannten. Publikumserwartungen und Programmierung
- Sven Scherz-Schade: Wissend hört man besser.         Musikvermittlung als zentraler Aspekt der Programmgestaltung. Im Gespräch mit Markus Fein, dem Künstlerischen Leiter der
Sommerlichen Musiktage Hitzacker
- Annemarie Vogt: Vom Potpourri zur Dramaturgie. Über die Entwicklung der Konzertprogramme
 
>INTERVIEW<
- Herbert Haffner: Ich wollte kein "Nachdirigierer" sein. Wolfgang Sawallisch im Gespräch
 
>MUSIKGESCHICHTE<
- Barbara Eschlberger: Vita con variazioni. Komponistenbiografien in der deutschen Literatur
         
>AUSLAND<
- Marco Frei: Die Gegenwart der Vergangenheit. Mariss Jansons führt durch das russische St. Petersburg
         
>BERICHTE<
- Michael Thumser: Ravel tanzt Walzer, Beethoven lässt's krachen. Die Hofer Symphoniker weichen aus dem klassisch-romantischen Repertoire gern auf zugkräftige Crossover-Projekte aus
- Tatjana Böhme-Mehner: We are the Champions. Das Rundfunk-Blasorchester gab im Gewandhaus zu Leipzig ein Benefizkonzert
- Florian Frisch: Sprung über Welten hinweg. Die Konzertsaison der Neuen Elbland Philharmonie begann mit einem leisen Schrei und wird mit einer Wand aus Gesang enden
- Tatjana Böhme-Mehner: Licht und Astronomie. Zu Beginn der Konzertsaison 2008/09 der Jenaer Philharmonie gab es ein "Planetarisches Gala-Eröffnungskonzert".
- Günter Matysiak: Theater ohne "Event-Gedöns"? Das Städtische Orchester Bremerhaven bietet mehr als ein Standardrepertoire
- Lutz Lesle: Licht den Mühseligen, Verderben den Hoffärtigen. Philipp Ahmann gewann seinen Einstand als Chefdirigent des NDR Chors
- Martin Morgenstern: "Ich bin ganz optimistisch, aber Wunder brauchen Zeit..." Was haben der neue internationale Geigenwettbewerb "Violine in Dresden" und die Musikhochschulausbildung miteinander zu tun?
- Ingo Hoddick: Flöte, Oboe, Posaune. Zum dritten Mal fand in Düsseldorf der Internationale Aeolus-Bläserwettbewerb statt
- Kirsten Liese: Zum 100. Geburtstag eine Messiaen-Werkschau. Das Musikfest Berlin lässt alle weniger glücklichen Experimente, Umbruchphasen, Neujustierungen und Durststrecken in den vergangenen Jahren vergessen
- Christoph Zimmermann: Freude schöner Götterfunken. "Macht.Musik" war das Motto des Bonner Beethovenfests 2008
- Ulrich Alberts: Junge Wilde in der Vierwaldstätter Seeidylle. Mit Tanzmusik präsentierte das "Lucerne Festival" Kultur als Luxus-Label
- Elisabeth Richter: Mit Verstand und Gefühl? Der Komponist Karlheinz Stockhausen und ibero-lateinamerikanische Musik waren die Themenschwerpunkte beim 51. Internationalen Festival für zeitgenössische Musik "Warschauer Herbst"
- Christoph Schulte im Walde: Doppelt gehört hält besser. Die neuen "Doppeluraufführungen" bei den Donaueschinger Musiktagen 2008 boten nicht nur Interpretationsvergleiche
- Ulrich Alberts: Klassisch anders und in die Jahre gekommen? Zum 35. Mal fand in Linz das Brucknerfest statt
- Tobias Gerosa: "Unterhaltungsmusik verdient es, ernst genommen zu werden". Seit 35 Jahren kämpft Reto Parolari gegen den schlechten Ruf der Unterhaltungsmusik
- Christina Humenberger: Zum Sterben (zu) schön. Das Theater an der Wien brachte Glucks "Orfeo ed Euridice" in einer feinsinnigen Neuproduktion mit dem Freiburger
Barockorchester heraus
- Christoph Schulte im Walde: Aufblühende Partitur. Gustave Charpentiers hundert Jahre alte Oper "Louise" erfuhr in Duisburg eine brandaktuelle Inszenierung
 
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