Fuchs, Du hast die Gans gestohlen

Komponist: Ludwig van Beethoven - Wolfgang Birtel

wie es (vielleicht) Ludwig van Beethoven vertont hätte

Besetzung: Streichquartett
Verlag: Schott Music
Aufführungsdauer: 13' 0''
Schwierigkeit: 3
Ausgabe: Partitur und Stimmen
68 Seiten - Rückendrahtheftung
ISMN: 979-0-001-16955-4
Bestell-Nr.: ED 20713

Preis: 32,95 €
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Beschreibung

Was haben Beethoven und das Kinderlied Fuchs Du hast die Gans gestohlen miteinander zu tun? Eigentlich nichts. Das Lied wurde zwar schon 1824 geschrieben (und theoretisch könnte es Beethoven gekannt haben), aber tiefere Spuren hat es in seinem OEuvre nicht hinterlassen. Doch was wäre, wenn er es gekannt hätte? Wolfgang Birtel ist dieser Frage nachgegangen und hat als Antwort eine Sinfonie für Streichquartett konzipiert: Bei jedem Satz hat ein Beethovensches Sinfonie-Original Pate gestanden (gewürzt mit weiteren Zitaten aus anderen Opera). So taucht das Kinderlied als Hauptthema im Schluss-Satz der 1. Sinfonie auf, im berühmten Trauermarsch der Eroica, das Schicksal pocht in Erinnerung an die 5. Sinfonie an die (Gänsestall-)Tür und mit der Ode an den Gänsebraten (9. Sinfonie) klingt das Werk aus. Eine witzige und geistreich arrangierte Collage, ein Spiel- und Hörvergnügen auf den Spuren Beethovens.

Inhalt

Motto-Adagio-Allegro molto vivace. La Caccia
Marcia funebre. Adagio assai. Trauer über das Ableben der Gans
Allegro So pocht das Schicksal an die (Gänsestall-)Tür
Presto. Ode an den Gänsebraten (Freude schöner Gänsebraten)

Sonstige Ausgaben

ED 20713-15 = Kontrabass ad lib.

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