De natura sonoris no. 2

Komponist: Krzysztof Penderecki

für Orchester

Widmung: Zubin Mehta gewidmet
Uraufführung: 3. Dezember 1971 New York, NY, Juilliard School (USA) · Dirigent: Jorge Mester · Juilliard Orchestra
Orchesterbesetzung: 0 · 0 · 0 · 0 - 4 · 0 · 4 · 1 - P. S. (Vogelpf. · 4 Beck. · 2 Tamt. · 2 Gongs · Metallbl. · Stahlpl. · Eisenbahnschiene · Crot. · Säge · Flex. · Gl. · Röhrengl. · gr. Holzplattentr.) (3 Spieler) - Harm. · Klav. - Str. (24 · 0 · 8 · 8 · 6)
Verlag: Schott Music
Aufführungsdauer: 10' 0''
Kompositionsjahr: 1971
Ausgabe: Dirigierpartitur
Aufführungsmaterial - leihweise

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Beschreibung

Musik, die an Geräusche einer Schiffswerft erinnert: Sirenentöne, dröhnende Hammerschläge, singende Sägen, Eisenbahnschienen, bearbeitet von Hammer oder Metallsäge. Flirrende, statische Klänge, die mit aggressiven Geräuschentladungen abwechseln, tragen zur gespenstisch-gruseligen Stimmung von Krzysztof Pendereckis „De natura sonoris No. 2“ bei. Der polnische Komponist erzeugt in seinem 1971 komponierten Stück über das Wesen des Klangs atemberaubende Klangeffekte.

Hörbeispiele

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Aufnahmen

Capriccio, De natura sonoris Nr. 2, Resurrection  (2007)

Krzysztof Penderecki

Patrycja Piekutowska (Violine) · Beata Bilinska (Klavier) · National Polish Radio Symphony Orchestra Katowice · Krzysztof Penderecki
DUX 0582
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