Die Mondschein-Prinzessin

Komponist: Ottmar Gerster
Librettist: Karl Stadler

Ein Märchenspiel für kleine und große Leute in vier Bildern von Karl Stadler

Orchesterbesetzung: 1 · 1 · 2 · 1 - 2 · 2 · 1 · 0 - P. S. (Gl. · Trgl. · Beck. · kl. Tr. · gr. Tr. m. Beck. · Ratsche) (2 Spieler) - Hfe. · Klav. · Cel. - Str.
Personenbesetzung: König · Bass-Buffo - Prinzessin · Sopran - Minister, Haushofmeister, Leibdiener, Medikus, Kommandant, Adjutant, Torhüter, Mondfee, der Weihnachtsengel mit 2 Begleitengeln und 5 Engelbübchen · Sprech- und stumme Rollen - Wurzelleute - Ballett - Kinderchor
Verlag: Schott Music
Aufführungsdauer: 90' 0''
Kompositionsjahr: 1942
Sprache: deutsch
Aufführungsmaterial - leihweise

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Beschreibung

1942 als Bühnenmusik zu Karl Stadlers Weihnachtsmärchen DIE MONDSCHEIN-PRINZESSIN komponiert, erfüllt Gersters Musik alle Anforderungen an eine Schauspielmusik: sie illustriert, gibt musikalischen Hintergrund für Tanzeinlagen und Melodramen, schafft Stimmungsräume und gibt an einigen Stellen Raum für kleine ariose Einschübe und liedhafte einstimmige Chöre.
Stadlers durchgehend gereimte Märchenhandlung erzählt von der Mondschein-Prinzessin, der Tochter von Wurzelkönig und Mondfee, die ihrem Vater und dem ganzen Hofstaat ziemlich auf die Nerven geht. Sie singt jede Nacht den Mond an, will auf kein Fest und will überdies den Weihnachtsengel sehen, der aber prinzipiell nicht zu den Wurzelleuten kommt. Nach einer grotesken Kriegserklärung des Königs an die Engel und einer „wüsten” Schlacht kehrt sich alles zum Guten. Prinzessin und Kommandant werden ein Paar und der Weihnachtsengel kommt auch noch zu Besuch...

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