Ligeti-Festival im Konzerthaus Dortmund
Vom 3. bis zum 6. April findet in der Philharmonie für Westfalen das lang geplante Portrait zu Ehren György Ligetis statt.
Bereits vor dessen Tod am 12. Juni 2006 in Wien begannen die Vorbereitungen für die zweite Zeitinsel. Die im letzten Jahr mit der Zeitinsel I gestartete Reihe widmet sich jedes Mal einem bestimmten Komponisten. Nach Werken von Jean Sibelius im September 2007 stehen in diesem Frühling Kompositionen von György Ligeti für unterschiedlichste Besetzungen im Mittelpunkt.
Das Aufgebot an Interpreten lässt fünf qualitativ hochwertige Konzerte erwarten. Evgeni Koroliov macht am ersten Abend am Klavier den Anfang und mischt Bach, Debussy und Bartók unter die ausgewählten Ligeti-Werke. Auch die Bamberger Symphoniker, die mit dem aufwändigen Poème symphonique für 100 Metronome und dem Violinkonzert am Freitag zwei Werke Ligetis präsentieren, beenden den Abend mit einem anderen musikalischen Gedanken – mit Mahlers Neunter Sinfonie. Am Samstag folgen gleich zwei Konzerte in kleinerer Besetzung: nachmittags das Ma’alot Quintett, das sich Ligetis Schaffen für Bläserquintett widmet, und abends das Keller Quartett mit den beiden Streichquartetten. Den Abschluss macht das SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg. Ligetis Klavierkonzert, Appartitions sowie Lontano erklingen gemeinsam mit Bartóks „Két portré“ und dem Adagio aus Mahlers Zehnter Sinfonie.
Bereits Sonntagmittag rundet der in der Dortmunder Schauburg gezeigte Film „2001: Odyssee im Weltraum“ das Portrait ab. Ligetis Musik wurde mit Stanley Kubricks Klassiker von 1968, in dem sich die visionären Gedanken des Regisseurs mit denen des Komponisten vereinen, weltberühmt.
Bereits vor dessen Tod am 12. Juni 2006 in Wien begannen die Vorbereitungen für die zweite Zeitinsel. Die im letzten Jahr mit der Zeitinsel I gestartete Reihe widmet sich jedes Mal einem bestimmten Komponisten. Nach Werken von Jean Sibelius im September 2007 stehen in diesem Frühling Kompositionen von György Ligeti für unterschiedlichste Besetzungen im Mittelpunkt.
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Das Aufgebot an Interpreten lässt fünf qualitativ hochwertige Konzerte erwarten. Evgeni Koroliov macht am ersten Abend am Klavier den Anfang und mischt Bach, Debussy und Bartók unter die ausgewählten Ligeti-Werke. Auch die Bamberger Symphoniker, die mit dem aufwändigen Poème symphonique für 100 Metronome und dem Violinkonzert am Freitag zwei Werke Ligetis präsentieren, beenden den Abend mit einem anderen musikalischen Gedanken – mit Mahlers Neunter Sinfonie. Am Samstag folgen gleich zwei Konzerte in kleinerer Besetzung: nachmittags das Ma’alot Quintett, das sich Ligetis Schaffen für Bläserquintett widmet, und abends das Keller Quartett mit den beiden Streichquartetten. Den Abschluss macht das SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg. Ligetis Klavierkonzert, Appartitions sowie Lontano erklingen gemeinsam mit Bartóks „Két portré“ und dem Adagio aus Mahlers Zehnter Sinfonie.
Bereits Sonntagmittag rundet der in der Dortmunder Schauburg gezeigte Film „2001: Odyssee im Weltraum“ das Portrait ab. Ligetis Musik wurde mit Stanley Kubricks Klassiker von 1968, in dem sich die visionären Gedanken des Regisseurs mit denen des Komponisten vereinen, weltberühmt.
(26.03.2008)
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